Mit einem europäischen Frühstück startete die EUROPA-UNION Heilbronn in die diesjährigen Europawochen. Da wir uns dieses Mal an einem anderen Ort trafen, fragten Interessierte nach, was denn das europäische Frühstück überhaupt sei. Und auch von anderen Gästen und Passanten wurde die Europaflagge auf dem Tisch zur Kenntnis genommen.
Neben den regelmäßigen Kreisvorstandssitzungen haben sich der Europastammtisch und auch das europäische Frühstück als weitere Informationsquellen für interessierte Mitglieder etabliert. Für den Kreisvorstand immer eine gute Gelegenheit, um interessierte Mitglieder nicht nur über das Vereinsgeschehen auf dem Laufenden zu halten, sondern auch um deren Expertise und Meinungen vorab einzuholen. Damit ist u. a. sichergestellt, dass die gesamte Vereinspolitik sehr transparent ist.
Jahrelang hat sich die EUROPA-UNON an der ungarischen Politik der Orban-Partei abgearbeitet und zudem auch studentische Proteste vor Ort unterstützt. Nun, da sich die Ungarn für Europa entscheiden haben, fragte der Kreisvorsitzende ab, ob man ab 2027 wieder nach Budapest reisen möchte. Katharina Kengyel erhielt danach den Auftrag, um einen dortigen Parlamentsbesuch auszuplanen.
Der Schwerpunkt des heutigen Frühstücks war allerdings der kommende Europa-Ball, welcher nicht nur 40 Jahre Europatag feierlich begeht, sondern auch die 80-Jahrfeiern der EUROPA-UNION bundesweit einleitet. Sehr offen wurde dabei darüber diskutiert, ob sich die traditionellen Feste der EUROPA-UNION Europa-Ball, Treffpunkt Europa und Familienfest in Heilbronn überlebt haben. Die Teilnehmerzahlen, auch bei den eigenen Mitgliedern, lassen sich nicht mehr schönreden!
Und so regte der Kreisvorsitzende Heinrich Kümmerle an, einmal darüber nachzudenken, ob man als EUROPA-UNION nicht besser Veranstaltungen in Stuttgart, Mannheim oder Karlsruhe unterstützt und interessierten Mitgliedern die dortige Teilnahme ermöglicht.








