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„Europa in Baden-Württemberg“

Mitglieder der EUROPA-UNION Heilbronn nahmen an der Auftaktveranstaltung der Landesregierung zum Projekt „Europa in Baden-Württemberg“ in Stuttgart teil. Die Landesregierung hat ein ressortübergreifendes Impulsprogramm für den gesellschaftlichen Zusammenhalt beschlossen, welches sich den zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen widmen soll und dies mit dem Ziel, die integrativen Kräfte in Baden-Württemberg zu stärken.

Sowohl das Staatsministerium als auch das Ministerium der Justiz und für Europa waren prominent vertreten, wobei es sich das EUROPA-UNION Mitglied und Landesminister Guido Wolf nicht nehmen ließ und die Veranstaltung von Anfang an begleitete. Mit seiner verbindlichen wie auch freundlichen Art und Weise und gut informiert, hinterließ er bei allen Teilnehmern einen sehr positiven Eindruck.

Auch der Moderator der Podiumsdiskussion, Mathias Zurawski, manchen vom Südwestrundfunk her bekannt, leitete die Podiumsdiskussion mit den unterschiedlichsten Diskutanten sehr souverän.

Der Heilbronner Kreisvorsitzende Heinrich Kümmerle war sehr erstaunt darüber, wie viele Mitbürger bereits schon seit Jahrzehnten sehr aktiv und offensichtlich auch sehr erfolgreich in Sachen Europa unterwegs sind, und noch mehr darüber, wie wenig viele dieser erklärten Europaretter eigentlich über Europa und seine Grundlagen wissen.

Die Landesgeschäftsführerin der EUROPA-UNION, Bettina Kümmerle, nutzte erneut die Chance, um bei den Anwesenden die Europäische Bewegung und auch die EUROPA-UNION vorzustellen und mit anderen anwesenden Gruppen und Gruppierungen ins weitere Gespräch zu kommen.

Man muss sich aber doch fragen, wie es offensichtlich berufsmäßig oder auch nur hobby-mäßig seit Jahrzehnten für Europa tätigen Mitbürgern möglich ist, noch nie etwas von einer Europäischen Bewegung, geschweige denn von den Europäischen Föderalisten oder der EUROPA-UNION gehört zu haben. Heinrich Kümmerle zu einem Mitstreiter: „Das ist etwa so, wie wenn ein altergrauter Soldat nach Jahrzehnten wissen möchte, was eigentlich ein Gewehr sei – so unmöglich ist das.“

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