Wie jedes Jahr hat sich die Schlossbergschule in Auenstein auch 2017 wieder mit Bilderbeiträgen am Europäischen Wettbewerb beteiligt. Unter dem Motto „Unter Vielfalt geeint – Europa zwischen Tradition und Moderne“ wurden die dritten und die vierte Klasse der Grundschule in Auenstein kreativ. Für die Altersgruppe der Grundschüler standen beim Europäischen Wettbewerb die Themen „So feiert man in Europa“, „Verkleiden macht Spaß“ oder „Mit der Zeitmaschine durch Europa“ zur Auswahl. In Auenstein entschied man sich dann für das Thema „Zeitmaschine“, welches die Kinder in ihren Werken fleißig umsetzten. Und diese Kreativität hat sich gelohnt – in diesem Jahr erhielten 11 Kinder einen Ortspreis und ein Schüler darunter sogar einen Landespreis.

Gespannt warteten am Dienstagmorgen alle auf die Preisverleihung, denn wer letztendlich einen Preis von der Jury im Europa Zentrum Baden-Württemberg in Stuttgart erhalten hatte, das war, wie in jedem Jahr, „Top Secret“ und wurde bis zur letzten Minute geheim gehalten. So gab es  teils überraschte Ausrufe und freudige Gesichter, als die Preisträger namentlich aufgerufen wurden.

Das Thema sprach wohl Mädchen wie Jungen gleichermaßen an, denn die Preise waren recht ausgewogen auf Mädchen (6) und Jungs (5) verteilt. Vom Wikingerschiff, das der Landespreisträger Paul Bartenbach zum Motiv machte über das Brandenburger Tor, das sich auf dem Bild noch im Bau befindet, war die Umsetzung des Themas sehr vielfältig. Gemeinderat Gerhard Michler bedankte sich in seiner Funktion als Vertreter der Gemeindeverwaltung in seiner kurzen Ansprache bei den Schülern für ihre kreativen und ansprechenden Beiträge. Der stv. Vorsitzende der Europa-Union Heilbronn, Heinrich Kümmerle senior, lobte die Kinder und die Lehrerinnen Frau Franz, Frau Kallenberger, Frau Herbermann und Frau Heim (oben im Bild) dafür, dass sie mit ihren Bildern am Fundament des europäischen Hauses bauen und die europäische Idee weitertragen.

Zum Abschluss gab es für die Preisträger noch ein Lied der Mitschüler über die Wichtigkeit der Freundschaft.

Die stolzen Preisträger sind: Paul Bartenbach (Landespreis), Helen Wakunda, Johanna Waldmann, Ben Schnetzer, Tia Bohn, Salea Bauer, Liv Zecher, Levi Kahl, Marcus Kohr, Marten Steinmann und Selina Gümüsboga (alles Ortspreise).

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