Auch auf der 33. Gross Reisemesse war die Europa-Union Heilbronn erneut mit einem eigenen Informationsstand vertreten. Die Standbesatzung Bettina & Marion Kümmerle, Franz Schirm, Klaus Mendte und Heinrich Kümmerle freuten sich, dass weitere Heilbronner Mitglieder der Europäischen Föderalisten die Standbesatzung bei ihrem Bemühen, für ein Europa in Vielfalt geeint zu werben, unterstützten und es sich auch nicht nehmen ließen und sich bei den zahlreichen Diskussionen, wie es nun um unser gemeinsames Europa steht und wie es weitergehen soll, beteiligten.

 

So freute es den Heilbronner Kreisvorsitzenden sehr, unter anderem Katharina Kengyel, Silvia Walla, Dr. Helmut Klopp, Bürgermeister Jürgen Olma, Herbert Steudel, Andreas KühnerHans-Peter Höllering und Karoly Kengyel am Stand begrüßen zu dürfen. Die vielfältigen Diskussionen mit den Besuchern der Reisemesse und dem Personal der anderen Informationsstände zeigten, dass es dieses Jahr nicht nur besonders schwer wird, unsere Mitbürger weiter von der europäischen Idee zu überzeugen, sondern auch, dass dies eine sehr gute Chance bietet, um viele neue Mitstreiter gewinnen zu können.

So hoffen die Mitglieder der Europa-Union Heilbronn, ihre seit Jahren kontinuierlich steigenden Mitgliederzahlen auch weiterhin erhöhen zu können, um damit unseren Mitbürgern deutlich zu zeigen, dass die Idee einer demokratischen und friedlichen Welt und eines darin eingebetteten erfolgreichen und solidarischen Europas keineswegs ihre Anhängerschaft verloren hat. 

Durch das während der Reisemesse vorgestellte Jahersprogramm der Heilbronner Europäer ergeben sich weitere Gelegenheiten, um mit unserern Mitbürgern ins Gespräch zu kommen und diese trotz der bestehenden und kommenden Herausforderungen von der Notwendigkeit eines Friedenseuropas überzeugen zu können.

Beim kommenden Informationsstand der Europa-Union Heilbronn, am Mittwoch, 10. Mai 2017 auf dem Kiliansplatz wird die Standbesatzung traditionell von Mitgliedern aller demokratischen Parteien und Fraktionen in Heilbronn verstärkt werden, denn in der Europawoche werben alle Demokraten inzwischen seit Jahren gemeinsam "unter dem Schirm der Europa-Union" für unser Europa in Vielfalt geeint.

 

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